Die Vision einer guten und gesunden Schule ist keine Utopie!

Ziel des Projektes „Gesundheitsfördernde Schule“ ist es, die Schule als System, in ihren Strukturen und Prozessen, unter einem gesundheitsbezogenen Blickwinkel zu betrachten und weiter zu entwickeln. Dieser Arbeitsprozess bezieht alle Zielgruppen in der Schule ein und trägt durch die Schaffung gesunder Lern-, Arbeits- und Lebensbedingungen zur Förderung der individuellen Lern- und Leistungsfähigkeit, zur Zufriedenheit und zum Wohlbefinden aller Beteiligten bei. Damit leistet das Projekt einen Beitrag für die Qualität von Schule und Unterricht.

 

 

 

Die Verwirklichung der gesundheitsfördernden Schule bedeutet eine Abkehr von der traditionellen gesundheitserzieherischen Arbeitsweise, in der Gesundheit von einzelnen engagierten Lehrerinnen und Lehrern meist punktuell in ihrem eigenen Unterricht thematisiert wurde. Der neue Arbeitsansatz besteht in einer von der Schulgemeinschaft gemeinsam getragenen Auseinandersetzung mit dem Lernen und Arbeiten in der Schule.

Dadurch rücken neben den Schülerinnen und Schülern neue Zielgruppen in das Blickfeld. Über die pädagogische Erarbeitung von Gesundheitsthemen hinaus wird die gesunde Gestaltung von Schule und Unterricht zum zentralen Thema. Es geht nicht allein darum, Menschen zu einem gesunden Lebensstil zu befähigen, sondern parallel dazu Rahmenbedingungen für die Gesundheit und das Wohlbefinden aller in der Lebenswelt Schule zu schaffen.

Der Weg von der Gesundheitserziehung für die Zielgruppe Schülerinnen und Schüler zur Gesundheitsförderung durch die Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft verläuft nicht linear und ist keine Vergnügungsfahrt. Für die Schulgemeinschaft bedeutsame Themen müssen aufgegriffen und unter der aktiven Mitwirkung aller müssen konsequente Schritte der Veränderung gesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass solche Veränderungsprozesse dann erfolgreich sind, wenn verschiedene schulische Dimensionen (soziale, ökologische, curriculare, organisatorische, kommunale …) Berücksichtigung finden und Veränderungen auf unterschiedlichen Ebenen (Individuum, Gruppe, Institution, Umfeld, Politik) angestrebt werden.

Die Verwirklichung der gesundheitsfördernden Schule bedeutet eine Abkehr von der traditionellen gesundheitserzieherischen Arbeitsweise, in der Gesundheit von einzelnen engagierten Lehrerinnen und Lehrern meist punktuell in ihrem eigenen Unterricht thematisiert wurde. Der neue Arbeitsansatz besteht in einer von der Schulgemeinschaft gemeinsam getragenen Auseinandersetzung mit dem Lernen und Arbeiten in der Schule.

Dadurch rücken neben den Schülerinnen und Schülern neue Zielgruppen in das Blickfeld. Über die pädagogische Erarbeitung von Gesundheitsthemen hinaus wird die gesunde Gestaltung von Schule und Unterricht zum zentralen Thema. Es geht nicht allein darum, Menschen zu einem gesunden Lebensstil zu befähigen, sondern parallel dazu Rahmenbedingungen für die Gesundheit und das Wohlbefinden aller in der Lebenswelt Schule zu schaffen.

Der Weg von der Gesundheitserziehung für die Zielgruppe Schülerinnen und Schüler zur Gesundheitsförderung durch die Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft verläuft nicht linear und ist keine Vergnügungsfahrt. Für die Schulgemeinschaft bedeutsame Themen müssen aufgegriffen und unter der aktiven Mitwirkung aller müssen konsequente Schritte der Veränderung gesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass solche Veränderungsprozesse dann erfolgreich sind, wenn verschiedene schulische Dimensionen (soziale, ökologische, curriculare, organisatorische, kommunale …) Berücksichtigung finden und Veränderungen auf unterschiedlichen Ebenen (Individuum, Gruppe, Institution, Umfeld, Politik) angestrebt werden.